Mittwoch, 7. Dezember 2011

Deutsche Staatsräson | TRANSATLANTIC FORUM

Deutsche Staatsräson | TRANSATLANTIC FORUM
Deutsche Staatsräson
Sunday, December 4, 2011
Von Stefanie Galla

Die Sicherheit Israels sei deutsche Staatsräson. Das hört man immer wieder von deutschen Politikern. Wie weit es mit dieser Staatsräson bestellt ist, konnte man bereits Mitte letzten Jahres erleben. Einstimmig wurde im Deutschen Bundestag unter der Betonung, dass Israels Sicherheit gewahrt bleiben müsse, der Beschluss gefasst, dass die Regierung die Forderungen der Europäischen-Union nach einer sofortigen Aufhebung der Gaza-Blockade mit Nachdruck unterstützt. Diese, durch Israel eingerichtete und von Ägypten mitgetragenen Blockade, ist die Reaktion auf massive Raketenangriffe aus dem Gazastreifen auf Israel und sollte die Bevölkerung Israels vor weiterem Beschuss schützen.

Dieses Wochenende konnte man nun in den Medien erfahren, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Lieferung eines U-Bootes an Israel deshalb gestoppt hatte, weil sie Druck auf Israel in anderen Fragen ausüben wollte. Dies, obwohl die U-Boote, wie man dem Text in der Welt entnehmen kann, notwendig sind für eine wirksame Abschreckung eines atomaren Angriffs aus dem Iran. Aufgrund der Größe Israels werden die U-Boote als Träger für atomare Waffen der Israelis benötigt. Dass Israel selbst Atomwaffen besitzt, gilt als offenes Geheimnis. Die Sicherheit Israels ist mit dem Vorgehen Angela Merkels nun endgültig zur Verhandlungsmasse geworden....

Dienstag, 29. November 2011

Und noch mehr Schueftanismen! « Spirit of Entebbe

Und noch mehr Schueftanismen! « Spirit of Entebbe
Dan Schueftan am 17. November 2011 in Hamburg
„Die Europäer haben ein Sozialarbeiterkonzept von der Welt.“
„Ich habe dem Außenminister gesagt: Ich war im Euro-Disney, um die europäische Außenpolitik verstehen zu lernen.“
„Oh ja, der ,arabische Frühling´! Ich hab´ noch nie so gefroren.“
„Ruhe in Nahost – das sind zwei Raketen am Tag, und eine am Wochenende.“
„In Amerika spielt man Baseball, in England spielt man Cricket; und im Nahen Osten bringt man einander um.“
„Die Europäer lieben Peres, weil er auch aus La-la-Land kommt. Er lebt in seiner eigenen Welt, ich beneide ihn…“
„Auch für nur zehn Jahre Frieden hätte ich den Sinai weggegeben. Und Bnei Brak noch dazu, wenn das ginge.“...

Neue Schueftanismen « Spirit of Entebbe

Neue Schueftanismen « Spirit of Entebbe
Dan Schueftan am 18. November 2011 in Berlin: 
„Israel existiert, weil es Europa nicht ernst nimmt.“
„Die Europäer haben uns 1981 gesagt: ‚Die irakische Atomwaffe zu zerstören ist gegen Artikel 27a, so was macht man nicht. Schon gar nicht dienstags!’“
„Ich verstehe die Europäer: Es ist seelisch schwierig, wenn man nicht impotent ist.“
„Jede internationale Organisation ist total prostituiert. Dort sitzen die Barbaren und bestimmen in der prostituierten UNO, was Demokratie und Menschenrechte sind.“
„Ich frage mich in welchem Universum Journalisten leben. Sie bringen Tatsachen, die sehr pünklich sind. Aber alle falsch.“
„Obama ist wie Moshe Dayan einmal über einen anderen gesagt hat: ‚ein guter Bursche im schlechten Sinne des Wortes’.“ ...

Samstag, 26. November 2011

Cairo rally: One day we'll kill all Jews - Israel News, Ynetnews

Cairo rally: One day we'll kill all Jews - Israel News, Ynetnews
Cairo rally: One day we'll kill all Jews

Muslim Brotherhood holds venomous anti-Israel rally in Cairo mosque Friday; Islamic activists chant: Tel Aviv, judgment day has come

Eldad Beck
Published: 11.25.11, 20:29 / Israel News
Arab hate: A Muslim Brotherhood rally in Cairo's most prominent mosque Friday turned into a venomous anti-Israel protest, with attendants vowing to "one day kill all Jews."
Some 5,000 people joined the rally, called to promote the "battle against Jerusalem's Judaization." The event coincided with the anniversary of the United Nations' partition plan in 1947, which called for the establishment of a Jewish state....

Freitag, 25. November 2011

Vier Fragen für Fayyad « abseits vom mainstream – heplev

Vier Fragen für Fayyad « abseits vom mainstream – heplev
Vier Fragen für Fayyad
25. November 2011 um 14:13 | Veröffentlicht in Palästinenser | Hinterlasse einen Kommentar

David Bedein, Israel Resource Review, 18. November 2011

Wenn Fayyad wirklich zurücktritt, wie er „gedroht“ hat, weine nicht um ihn, Israel.

Sallam Fayyad hat angekündigt, er könnte als Chef der PA zurücktreten, wo er sich bei den Medien einen nicht verdienten Ruf als jemand erworben hat, der das palästinensisch-arabische Volk in einer moderatere Richtung führt.

Diesen Ruf erwarb er, weil Reporter Fayyad nie vier grundlegende Fragen zu dem von ihm geführten Regime stellten:

Erstes Thema: Abkehr vom Kriegszustand der PLO mit Israel

Die Fatah-Charta – das beherrschende Element in der PLO und der PA – fordert bis heute die Vernichtung Israels. 1964 geschrieben (bevor Israel die Westbank und den Gazastreifen kontrollierte), benutzt sie den Begriff „Palästina“, der ausschließlich auf Israel innerhalb der Grünen Linie angewandt wird.

Die Charta erklärt: „Palästina zu befreien ist eine nationale Verpflichtung.“ Und: „Bewaffnete öffentliche Revolution ist die zwangsläufige Methode“ das zu tun. Das kann nicht als irrelevanter Anachronismus abgetan werden.... weiter

Donnerstag, 24. November 2011

Egyptian Cleric Tawfiq Al-Afni Leads Pro-Al-Qaeda Demonstration in Tahrir Square, Threatens U.S. and the Jews

Egyptian Cleric Tawfiq Al-Afni Leads Pro-Al-Qaeda Demonstration in Tahrir Square, Threatens U.S. and the Jews
MEMRI - Egyptian Cleric Tawfiq Al-Afni Leads Pro-Al-Qaeda Demonstration in Tahrir Square, Threatens U.S. and the Jews
Following are excerpts from statements delivered by Egyptian cleric Sheikh Tawfiq Al-Afni at Tahrir Square, Cairo, posted on the Internet on November 18, 2011. Sheikh Tawfiq Al-Afni is a member of the Egyptian Islamic Jihad (EIJ). He was imprisoned in Egypt for 18 years until his release after the Egyptian revolution. He is known to be among a group of EIJ members who rejected Sayyed Imam's revisions on jihad[1].
Tawfiq Al-Afni (in interview): "First of all, Islamic law is the only source for legislation. […]
"In addition, I would like to say to the whole world that the Prophet Muhammad prophesized that the return of Islam was inevitable. Why do they fear Islam? When Islam rules, justice, compassion, and goodness will prevail. So why do people fear Islam?" […]
"I say to the people who fear Islam: Are you thieves that should fear the chopping off of hands? Are you alcohol-drinkers that you should fear being flogged? ...

Mittwoch, 23. November 2011

Die Achse des Guten: Der Bischof und das Mindestalter

Die Achse des Guten: Der Bischof und das Mindestalter
Der Bischof und das Mindestalter

Ulrich Sahm

Heinrich Mussinghoff, Bischof zu Aachen, stellte sich im Juli dem Bochumer „NRW-Israel-Forum“ vor etwa 500 Gästen einer Diskussion mit diesem Korrespondenten über die Lage der Christen im Heiligen Land. Nach dem Luxemburger Außenminister und Israels Vizeaußenminister Danny Ayalon sollte er über die Lage der Christen im Heiligen Land reden.

Mussinghoff behauptete, dass Araber in Israel erst ab dem 20. Lebensjahr zum Studium zugelassen würden, aus Rücksicht auf die Militärdienst leistenden jungen Juden. Diese willkürliche Zurücksetzung zwinge junge Araber zur Auswanderung und sei eine klare Form der Diskriminierung von Arabern. Trotz Widerspruchs gegen diese abstruse Behauptung ließ der Bischof nicht locker. ...

Montag, 21. November 2011

Die Achse des Guten: Jedem das Seine

Die Achse des Guten: Jedem das Seine
Jedem das Seine

Lange nichts mehr von der “Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.” gehört. Keine Segelpartie nach Gaza, kein Versand abgelaufener Medikamente an die Eingeschlossenen von Khan Yunis, kein Open-Air-Konzert der freiwilligen Feuerwehrkapelle in Dreieich-Buchschlag zugunsten des Hamas-Kinderhilfswerks. Das Letzte, das wir von der JüStifugeFriNa mitbekommen haben, war ein Offener Brief an Angela Merkel und Guido Westerwelle, wegen Frieden und so im Nahen Osten. Zu den Erstunterzeichnern dieses Offenen Briefes gehörten u.a. Prof. Dr. Rolf Verleger (i.A. der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V.) und Margalith Pozniak.

Beide Namen finden wir nun unter einem Schreiben, mit dem sich das “Jüdische Forum für Frieden” vorstellt und um Unterstützung bittet:
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Sonntag, 20. November 2011

Israelischer Sicherheitsexperte warnt vor "globaler Katastrophe" - Dan Schueftan zur Debatte über das iranische | Interview | Deutschlandradio Kultur

Israelischer Sicherheitsexperte warnt vor "globaler Katastrophe" - Dan Schueftan zur Debatte über das iranische | Interview | Deutschlandradio Kultur
Dan Schueftan zur Debatte über das iranische Atomprogramm

Der israelische Sicherheitsexperte Dan Schueftan fordert scharfe internationale Sanktionen oder einen Militärschlag gegen den Iran. Wenn man den Iran Kernwaffen bauen lasse, würden in Kürze auch die Ägypter, die Türken, die Saudis und andere arabische Staaten zu Atommächten werden.

Samstag, 19. November 2011

Randale auf Tahrir-Platz: Tausende liefern sich Straßenschlacht mit Kairos Polizei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik

Randale auf Tahrir-Platz: Tausende liefern sich Straßenschlacht mit Kairos Polizei - SPIEGEL ONLINE - Nachrichten - Politik
Kairo kommt nicht zur Ruhe: In der ägyptischen Hauptstadt ist es zu Straßenkämpfen zwischen mehreren tausend Demonstranten und Polizisten gekommen. Die Aktivisten fordern, dass der Militärrat die Macht bis zum nächsten Frühling an Zivilisten übergibt...

Bremer Zustände – Unseren täglichen Antisemitismus gib uns heute | Aktionsbündnis gegen Wutbürger

Bremer Zustände – Unseren täglichen Antisemitismus gib uns heute | Aktionsbündnis gegen Wutbürger


Gerne wird die These geäußert, insbesondere von solchen Menschen, die aus einer richtigen Stadt zu Besuch kommen (an dieser Stelle Grüße an die Genossen der Gruppe Monaco!), dass Bremen irgendwie der Zeit hinterherhinkt. Manchen erinnert das Viertel an eine Miniaturversion Berlin-Kreuzbergs der 80er, anderen fällt auf, dass man hier Accessoires trägt, die an Zeiten erinnern, in denen der Punk noch eine Bewegung war. So ist es kein Wunder, dass auch das politische Bremen so zurückgeblieben ist. Seit eh und je regiert die SPD und die politische Linke ist so antisemitisch-antizionistisch wie in den goldenen Zeiten der DKP, als die Finanzierung durch die DDR noch wie geschmiert lief. Alle Debatten seit der Wiedervereinigung sind an Bremen spurlos vorbeigegangen. Und so eifern die notorischen Friedenshetzer vom Bremer Friedensforum, einer Vorfeldorganisation des Bremer Landesverbandes der Partei „Die Linke“, die für „Irre Hetze gegen Israel“ (BILD) berühmt ist, einem Vorbild aus Köln nach. Noch während diese Zeilen geschrieben werden, steht das antisemitische Gesocks, ganz im Sinne Walter Hermanns, in Bremen vor dem Dom...

Medienmagazin pro: Gesellschaft

Medienmagazin pro: Gesellschaft
Hunderttausende Islamisten haben am Freitag in Ägypten gegen die vorgeschlagenen Verfassungsleitlinien der Übergangsregierung protestiert, die sich auch den Schutz von Christen vor Diskriminierung vorsieht. Die Lage der Christen in dem nordafrikanischen Land bleibt unsicher.
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haOlam.de - deutsch-israelisches Onlinemagazin >> Wer sind die wahren Opfer von `Apartheid´ in Judäa und Samaria?

haOlam.de - deutsch-israelisches Onlinemagazin >> Wer sind die wahren Opfer von `Apartheid´ in Judäa und Samaria?

Indoktrination palästinensischer Kinder zu völkermörderischem Hass: Die Sicht einer Psychiaterin « abseits vom mainstream – heplev

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Das palästinensische „Peace Now“? Nicht wirklich. « abseits vom mainstream – heplev

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Zitate! « abseits vom mainstream – heplev

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